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2010. Das Zucker ist nun schon über 3 Jahre alt oder/und auch jung.
Seit dem Beginn im Jahr 2007 hat sich viel getan. Das Projekt NOOK, welches gleichzeitig und in wechselwirkung mit dem Projekt Zucker bestand gibt es nicht mehr. Diesen, meist konzertlastigen Teil, übernimmt nun die hauseigene Konzertgruppe Hackenporsche. Bands wie Bodi Bill, Inner Conflict oder Testsieger traten bereits unter ihrer Schirmherrschaft im Zucker auf.
Der andere Teil des Zuckers kümmert sich um die elektronische Vielfalt. Seit Anfang 2010 immer an einem Samstag um eine transperente Trennung zwischen Konzerten und elektronischen Acts zu schaffen. Eine Vielzahl von Künstlern haben seit dem den Club besucht. Darunter Jennifer Cardini, Sven Weisemann, MyMy, Lawrence, Patrice Scott, Kollektiv Turmstraße, Krause Duo.
Abseits dieser tiefen Clubstrukturen, bemüht sich das Zucker weiterhin auch einfach nur ein Platz zu sein der Freiräume schafft und Kreativität fördert und fordert. Bestes Beispiel sind die eigenen Ateliers für Schaffende die direkt an den Club gekoppelt sind.
Das jüngste Kind des Clubs ist die Schaffung einer eigenen musikalischen Plattform in Form eines Vinyl-Labels auf denen die Künstler welche sich musikalisch um das Zucker gruppieren die Möglichkeit erhalten sich und somit auch den Club zu präsentieren.
Getreu dem Motto: Mein Zucker, dein Zucker.

Einzig wichtige Spielregel / der kleinste Nenner bei  der Durchführung von Veranstaltungen: für Sexismus, Rassismus, Faschismus, Antisemitismus ist im Zucker kein Platz!